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Finanzsektor

Europäische Zentralbank © Goodstock | Dreamstime.com

Die Metropole Frankfurt ist mit ihren Bankentürmen zum Inbegriff des wichtigsten Finanzplatzes auf dem europäischen Kontinent geworden. Im Herzen Frankfurts befindet sich das Parkett der Deutschen Börse. Seit 1998 wird der europäische Währungsraum von der hier ansässigen Europäischen Zentralbank überwacht, und seit mehr als 50 Jahren setzt die Deutsche Bundesbank von der Mainmetropole aus die Leitplanken für die deutsche Wirtschaft.

In Frankfurt sind rund 250 Banken aus 40 Ländern vertreten, die in ihrem Gefolge viele weitere Akteure des Finanzsektors angezogen haben: Versicherungen, Investmentgesellschaften, Berater, Wirtschaftsprüfer, Anwaltskanzleien und Anlageanalysten bilden im ganzen Rhein-Main-Gebiet ein dichtes Netzwerk an finanzplatzrelevanten Dienstleistungen.
In Hessen sind rund 140.000 Menschen im Finanzgewerbe beschäftigt, mehr als die Hälfte davon in Frankfurt. An Hochschulen und Bildungsinstituten wie dem „House of Finance“, der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität und der „Frankfurt School of Finance and Management“, fördern engagierte Wissenschaftler die Weiterentwicklung des hochkarätigen Nachwuchses.

„Der Finanzplatz Frankfurt ist für die DZ Bank Gruppe die Drehscheibe zwischen den internationalen Finanzmärkten und den Kunden von deutschlandweit über 1.000 Volks- und Raiffeisenbanken.“
Wolfgang Kirsch, Vorsitzender des Vorstands, DZ Bank AG

DIE GRÖSSTEN BANKEN IN FRANKFURT

  • Deutsche Bank
  • Commerzbank
  • J. P. Morgan
  • Helaba Landesbank
  • Hessen-Thüringen
  • Crédit Suisse
  • DZ Bank
  • Merrill Lynch
  • KfW Bankengruppe
  • Mizuho Bank
  • BNP-Paribas
  • Asia-Development Bank
  • Banco do Brasil
  • IŠBANK
  • Société Générale